Radiästhesie


Radiästhesie (lat. radius, »Strahl«, griech. aisthanomai, »empfinden«) bedeutet Strahlenfühligkeit oder Strahlenempfindlichkeit. Geprägt wurde der Begriff 1930 durch den Geistlichen Abbé Mermet L. Bouly. Der Geistliche verfasste ein Buch darüber, das 1935 unter dem Titel Grundlagen und Praxis der Radiästhesie erschien.

Die Wurzeln gehen einige tausende Jahre zurück, schon 2200 v. Chr. Wurde in China per Erlass geregelt, dass vor dem Bau eines Hauses das Grundstück auf „böse Erdgeister“ zu untersuchen sei. In weiterer Folge wurden Rutengänger zum Auffinden von Wasser und im Bergbau zur Suche abbauwürdiger Vorkommen eingesetzt. Kultstätten (z.B. Kirchen und Klöster) wurden nach radiästhetischen Gesichtspunkten geplant und errichtet. Ebenso wurde in der Medizin die Bedeutung des guten, störungsfreien Schlafplatzes für die Gesundheit des Menschen erkannt.

Die Radiästhesie untersucht mittels Wünschelruten, Biotensoren und Pendeln, u.a.

  • elektromagnetische Felder
  • elektromagnetische Gitternetze
  • Lagerstätten
  • geologische Verwerfungszonen
  • Wasseradern

Die "medizinische" Radiästhesie findet unter anderem Verwendung bei

  • der menschlichen Aura und Ihren "Störzonen"

  • Bachblüten

  • Bioresonanz

  • Steine und Ihre Wirkungen

  • Reiki

Auch andere Einsatzgebiete sind möglich.


Einflüsse können verursachen:

 Physische und psychische Erscheinungen

    • Lustlosigkeit
    • Schlaflosigkeit
  • Tiere gedeihen an bestimmten Plätzen in Stallungen schlecht
  • Pflanzen zeigen Veränderungen




Die Kosten erfolgen nach erster Besichtigung mittels Kostenvoranschlag.